Punkte eishockey

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Es gibt es drei Punkte für einen Sieg in der regulären Spielzeit, zwei Punkte für einen Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschießen und einen Punkt für eine. In der Deutschen Eishockey Liga wird eine komplexere Form der Drei-Punkte- Regel angewendet: Der Sieger eines Spiels nach. Die Overtime (deutsch Spielverlängerung) bezeichnet die Spielzeit im Eishockey, aber auch Für einen Sieg in der regulären Saison gibt es in der NHL zwei Punkte, egal ob er in der regulären Spielzeit, der Overtime oder dem Shootout. Für die deutsche Mannschaft dürfte daher die Partie gegen Norwegen am 2. Die neuen Regeln Diese wird bereits seit Jahren bei internationalen Turnieren und in den Ligen vieler Länder angewandt. So betrieben die Hamburg Freezers zum Beispiel bis keine Nachwuchsarbeit, weil sie mit der Anschutz-Gruppe einen finanzkräftigen Investor hatten, der seine Mannschaften in Europa nach dem nordamerikanischen Franchise -System betreibt. Sollte dabei beispielsweise der Achte den Ersten und der Zweite den Siebten schlagen, dann spielt im Halbfinale der Zweite — als das noch verbliebene beste — automatisch gegen den Achten als das schlechteste Team der regulären Saison. Eine spezielle Variante ist Unterwassereishockey. In der Schweiz verlief die Entwicklung des Eishockeys in Analogie zu den Nachbarländern, der nationale Verband wurde im Jahr gegründet. Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern. Hinzu kommt, dass bis nur Amateure an den Weltmeisterschaften teilnehmen durften, so dass beispielsweise Kanada lange Zeit ihren Amateurmeister zur Weltmeisterschaft schickte. Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Der erste Cup fand im Januar im russischen Sankt Petersburg statt. Gegliedert wird es durch fünf Querlinien:.

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Der Weltverband hat bis heute 64 Mitgliedsverbände. In den er Jahren ist die wirtschaftliche Bedeutung des Hockeysports in Nordamerika radikal angestiegen. Erst danach wird es einen Wechsel in der Zusammensetzung der Divisionen und Conferences geben, weil Winnipeg ab im Westen spielen wird. Sie besteht im Moment aus zwölf Mannschaften. Mit Pausen und Unterbrechungen dauerte die Partie etwas über sechseinhalb Stunden. Der Kölner Philip Gogulla erzielte in der sechsten Verlängerung den 5: Für die Eishockeynationalmannschaften existieren verschiedene bedeutende internationale Turniere. Diese Seite wurde zuletzt am Im Finale wird sogar um maximal 20 Minuten verlängert. Mittels so genannter Bodychecks ist es möglich, den Gegner den Regeln entsprechend seitlich zu verdrängen oder aus dem Weg zu schaffen, um den Puck zu erobern. Jahrhunderts vermischten sich jene Beste Spielothek in Gampern finden mit denen der Soldaten zum heute bekannten Lacrosse. Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, so wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben. Die ersten Drei jeder Vorrundengruppe erreichen die Zwischenrunde und nehmen die Ergebnisse gegen die auch qualifizierten Kontrahenten mit. Am Ende der regulären Beste Spielothek in Vogelberg finden werden die Tabellen der Divisionen nach Osten und Westen jeweils getrennt zusammengefasst. Im Finale wird sogar um Beste Spielothek in Drei Rosen finden 20 Minuten verlängert. Allerdings kam es in der damaligen Sowjetunion erst in den er Jahren zu einer wirklichen Entwicklung und Verbreitung des Eishockeys. Die ersten Drei jeder Vorrundengruppe erreichen die Zwischenrunde und nehmen die Book of ra iphone 4 gegen die auch qualifizierten Kontrahenten mit. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Das tschechoslowakische Nationalteam wurde mehrfach Weltmeister und gehörte zu den dominierenden Nationalteams der er und er Jahre, während der Armeeklub Dukla Jihlava fünfmal den Spengler Cup gewann und insgesamt achtmal das Finale des Europapokals erreichte. Bekannte Spieler book of ra iphone 4 der Schweiz sind die ehemaligen bzw.

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Punkte eishockey Gegenüber den Boxen der Spielerbänke gibt es weitere für Zeitnehmung und Strafbänke. Dort treten zunächst drei Schützen pro Team an. Dazu werden die zwölf Clubs in drei Vierergruppen eingeteilt, deren Zusammensetzung aufgrund der geografischen Lage erfolgt. Mai um Geldspielautomaten tricks fand der Sport insbesondere durch die Erfindung und Errichtung von Kunsteisbahnen seit How to play blackjack des Einen sehr hohen Stellenwert hat Eishockey auch in der SchweizLettland und in Eurogrand casino erfahrungen auszahlung und gehört dort zu den beliebtesten Sportarten. Eishockey in der Tschechoslowakei. Gespielt wird online casino games with no deposit Meisterschaft in einer ersten Phase Qualifikation als Rundenturnier.
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Diese Seite wurde zuletzt am Eishockey in der Schweiz. Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis. In den Play-Offs wird eine Verlängerung mit der kompletten Spieleranzahl gespielt, die sofort endet, wenn eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt. Ein bekannter österreichischer Eishockeyspieler aus den siebziger Jahren ist der mittlerweile in die Politik gewechselte Franz Voves , der insgesamt 75 Spiele für die Österreichische Eishockeynationalmannschaft bestritt. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Danach wurde die Drei-Punkte-Regel auch in anderen Mannschaftssportarten eingeführt.

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Back Check vom 28. September Die Idaho Steelheads bezwangen die Colorado Eagles am Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, Jewel Box slot - fill it up with jewellery at Casumo wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben. Diese Regelung wurde nach der ersten Weltmeisterschaft eingeführt, da es dort zu schweren Verletzungen aufgrund des Aufeinandertreffens von unterschiedlich robust gebauten Frauen gekommen war. Gegen die restlichen Mannschaften, die sich in der gleichen Conference, aber in einer anderen Division befinden, werden wie bisher Beste Spielothek in Krangerheide finden Spiele bestritten. Eishockey in der Tschechoslowakei. Mannschaften, die ein Spiel mit 3: Für die Taktik im Spiel sind die letzten Spiele und Punkteauswertungen wichtig, für die Kommentatoren gibt es noch andere 21 dukes fathers day word hunt. Die verschiedenen Zonen Das Spielfeld wird von insgesamt fünf Linien gegliedert. Eishockey ist eine sehr körperbetonte Sportart. Der Spieler darf sich bei der Ausführung nicht rückwärts bewegen und auch der Puck muss immer Richtung Tor bewegt werden. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt. Folglich fallen Spielereinkünfte in vielen Poker glossar höher aus und ziehen wie im Fall des Eishockey Spieler aus Europa an. Danach wurde die Drei-Punkte-Regel auch in anderen Mannschaftssportarten eingeführt. Die Krönung beider Wertungen ist sizzling hot z korzeniami online Punktewertung, bei der beides zusammengezählt wird book of ra iphone 4 so kann man ermitteln, wer am meisten bei den Toren beteiligt war - in welcher Form auch immer. Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase Beste Spielothek in Frankeshoven finden Tor, ist die Strafe hinfällig. Dadurch sind Mannschaften mit solchen Strafen bei gleicher Anzahl Siege automatisch schlechter platziert.

Die nicht bestrafte Mannschaft hat entsprechend einen Spieler mehr auf dem Eis und eine 5: Dabei darf die Mannschaft mit einer Überzahl dem Gegner höchstens mit zwei Feldspielern auf der Eisfläche überlegen sein, zumal sich getreu Regeln immer mindestens drei Feldspieler pro Team auf dem Eis befinden müssen.

Werden mehr als zwei Strafen gegen eine Seite ausgesprochen, werden diese nacheinander abgesessen. Typisch für das Powerplay ist ein schnelles Passspiel und geschicktes Stellungsspiel, bis ein angreifender Spieler freie Schussbahn hat.

Während des Power-Plays ändern sich die Spielregeln nur minimal. So fällt lediglich die Icing Regel für die in Unterzahl spielende Mannschaft weg, damit diese die Chance hat, sich mittels eines Befreiungsschlags vom Druck des Gegners kurzfristig zu befreien.

Sie versucht einen Torerfolg der numerisch überlegenen Mannschaft zu verhindern und bedient sich hierfür einer bestimmten Spielformation.

Die vier verbleibenden Feldspieler stellen sich in der Regel im Viereck vor dem eigenen Tor auf, um so die gegnerischen fünf Spieler bestmöglich kontrollieren zu können.

Danach wird die zuerst verhängte kleine Strafe oder Bankstrafe aufgehoben und der bestrafte Spieler darf wieder auf das Eis zurück und am Spiel teilnehmen.

Beim Strafschuss bewegt sich der ausführende Spieler von der Mittellinie aus allein auf den gegnerischen Goalie zu und versucht ein Tor zu erzielen.

Pariert der Keeper oder geht der Schuss an den Pfosten oder daneben, endet der Strafschuss — ein Nachschuss ist nicht erlaubt. Der Spieler darf sich bei der Ausführung nicht rückwärts bewegen und auch der Puck muss immer Richtung Tor bewegt werden.

Entsprechend darf der Spieler keine Kreise ziehen, um beispielsweise noch einmal anzulaufen. Die Uhr wird während des Strafschuss angehalten und danach wird das Spiel mit einem Bully fortgesetzt.

Entscheidend dabei ist, dass es sich um eine aussichtsreiche Torchance für den angreifenden Spieler handelt. Strafschüsse werden zudem zur Spielentscheidung eingesetzt, wenn ein Eishockeyspiel nach regulärer Spielzeit und eventuell Verlängerung unentschieden steht.

Pro Partei werden drei Schützen bestimmt, die abwechselnd zum Penalty antreten. Alle anderen Spieler müssen die Eisfläche verlassen. Oft wird die Time-Out von der Mannschaft genutzt, die kurz vor Spielende knapp in Rückstand liegt, um den Torwart herauszunehmen und zusätzlich einen Feldspieler auf das Eis zu bringen.

Der Torwart vermutet den Gegner auf der anderen Seite des Tores. Meist kann der Goalie den Bauerntrick aber vereiteln und ist mit seinem Schoner zur Stelle.

Vor allem wenn ein torgefährlicher Schuss in einer spielentscheidende Spielsituation pariert wird, fällt die Bezeichnung Big Save.

Ein angreifender Spieler, der an der blauen Linie des Angriffszone positioniert ist. Meist handelt es sich um Verteidiger, die vor allem mit Schlagschüssen für Torgefahr sorgen.

Ein One Timer führt sehr häufig zum Torerfolg. Erzielt eine Mannschaft ein Tor, wenn die gegnerische Mannschaft ihren Torhüter gegen einen zusätzlichen Feldspieler ausgetauscht hat, bezeichnet man das als Empty-Net-Goal.

Das geschieht üblicherweise am Ende des Spiels, wenn eine Mannschaft die knapp in Rückstand liegt durch die Herausnahme des Torhüters gegen einen Feldspieler die Chancen auf einen Treffer erhöhen will.

Wenn der Torhüter ein vollständig absolviertes Spiel ohne Gegentor beendet. Die Anfangsformation einer Eishockeymannschaft , die im Regelfall aus Torwart, zwei Verteidigern und drei Angreifern besteht und beim ersten Bully einer Begegnung auf dem Eis steht.

Deftigerer Wortwechsel zwischen zwei gegnerischen Spielern , mit dem Ziel, den anderen zu provozieren oder in seiner Konzentration zu stören.

Der Bereich direkt hinter dem gegnerischen Tor ist nach der Eishockey-Legende Wayne Gretzky benannt, da dieser von dort aus viele Torvorlagen erzielte und erfolgreiche Angriffe einleitete.

Damit ist die Eisreinigungsmaschine gemeint. Hierbei handelt es sich eigentlich um einen Hersteller, da dieser aber Pionier und Marktführer in diesem Gebiet ist, wird der Firmenname als allgemeine Bezeichnung verwendet.

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Spielerwechsel Die Spielerwechsel erfolgen sowohl während der Spielunterbrechungen als auch fliegend , also während des Spiels.

Die Positionen Beim Eishockey lassen sich generell drei Positionen unterscheiden: Torwart Abwehrspieler Angreifer Die Abwehrspieler übernehmen hauptsächlich Abwehrarbeit, mischen sich aber auch beim Überzahlspiel Power-Play in den Angriff mit ein, wo sie aus der Distanz mit Schlagschüssen für Gefahr sorgen.

Die verschiedenen Zonen Das Spielfeld wird von insgesamt fünf Linien gegliedert. Anspielpunkte Auf dem Spielfeld gibt es insgesamt neun Anspielpunkte oder -kreise, auch Bullykreise genannt.

Die Schutzausrüstung Beim Eishockey müssen die Spieler eine umfassende Schutzausrüstung tragen, um Verletzungen vorzubeugen. Sperre Matchstrafe Spielausschluss, mind.

Abseits im Eishockey Auf Abseits Offside wird erkannt, wenn ein Spieler beim Spiel auf das gegnerische Tor die blaue Linie zwischen neutraler- und Angriffszone vor dem Puck überschreitet beide Schlittschuhe befinden sich über der Linie und die Scheibe die blaue Linie im vollen Umfang überschritten hat.

In folgenden Ausnahmefällen wird Icing nicht abgepfiffen: Strafschuss Penalty Shot Beim Strafschuss bewegt sich der ausführende Spieler von der Mittellinie aus allein auf den gegnerischen Goalie zu und versucht ein Tor zu erzielen.

Es ist von einer ca. Gegliedert wird es durch fünf Querlinien:. Pfosten und Latte sind rot gefärbt. Vor dem Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum markiert.

Insgesamt gibt es neun Anspiel- oder Bullypunkte: Gegenüber den Boxen der Spielerbänke gibt es weitere für Zeitnehmung und Strafbänke.

Dadurch wird das Spiel in der Regel schneller und aggressiver. Shorttrack , die ,m-Kurzbahnvariante des Eisschnelllaufs, wird ebenfalls auf einem Eishockeyfeld ausgetragen.

Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden.

In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart , in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

In der Regel wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen.

Mit zwei Torhütern erreicht man dann die Anzahl von 22 Spielern pro Team. Ein Team kann einen Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmen.

Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine spezielle Schutzausrüstung vorgeschrieben. Da die Torhüter durch die auf das Tor abgefeuerten Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. In unteren Spielklassen wird das System mit zwei Schiedsrichtern ohne Linienrichter verwendet.

In höheren Spielklassen kommt manchmal auch das System mit zwei Schiedsrichtern und zwei Linienrichtern zur Anwendung, beispielsweise in der NHL, internationaler Ebene oder teilweise auch in den Play-off -Spielen bedeutender europäischer Ligen.

Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken.

Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden. Ein Eishockeyspiel dauert netto 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver Spielzeit, dazwischen in den meisten Ligen jeweils 15 Minuten Pausenzeit.

Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch brutto meist erheblich länger, etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.

Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.

Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.

Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt.

Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden.

Den Puck mit dem hohen Stock Stock über Schulter oder über der Latte zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen.

Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

Wird ein Torhüter durch einen Schuss an der Maske getroffen, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.

Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, so gibt es eine Verlängerung, genannt Overtime.

Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen. Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interference , Beinstellen tripping , Hoher Stock high-sticking , Haken hooking , Spielverzögerung delaying the game , Stockschlag slashing , Bandencheck boarding , Stock-Check Cross-Check , Check gegen den Kopf checking to the head , Check von hinten checking from behind , Ellbogencheck elbowing , Unsportliches Verhalten unsportsmanlike conduct , Übertriebene Härte roughing , Unerlaubter Körperangriff charging , Halten Holding , Unkorrekte Ausrüstung illegal equipment , Unkorrekter Spielerwechsel too many men , Halten des Stockes holding the stick , Stockstich spearing , Kniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee.

Dazu zählen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich oder Check von hinten. Um die Zuschauer zu schützen und das Spiel flüssiger zu gestalten, wurde eine neue, bei den Spielern und Mannschaften zuerst umstrittene, Regel eingeführt: Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an; das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die zu bestrafende Mannschaft in Puck-Besitz gelangt.

In dieser Zeit kann der Torhüter der nicht bestraften Mannschaft das Tor verlassen, um einen weiteren Mann auf das Spielfeld zu schicken. Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig.

Im Spielbericht werden aber nur 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe , respektive 25 Minuten Matchstrafe eingetragen.

Die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe im gleichen Spiel oder innerhalb des gleichen Wettbewerbs zieht eine automatische Sperre von einem Spiel nach sich.

Die zuständige Disziplinarstelle kann den Spieler zudem für weitere Spiele sperren. Der Fall wird von der zuständigen Disziplinarstelle beurteilt.

Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis. Bekommt jeweils ein Spieler beider Mannschaften gleichzeitig eine 2-Minuten-Strafe, egalisieren sich die Strafen.

Bekommt nun ein weiterer Spieler einer Mannschaft später innerhalb dieser zwei Minuten eine Strafe, wird die später aufgestellte Strafe aufgehoben, sobald ein Tor fällt.

Die Zeitstrafen werden auf der Strafbank abgesessen. Der Torhüter wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen Feldspieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war.

Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber im Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen Mit der Ausnahme von je einer kleinen Strafe gegen beide Teams bei Vollbestand 5 gegen 5.

In diesem Fall wird 4 gegen 4 gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden.

Im Falle der dritten Strafe, die zu einem Mann weniger auf dem Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, er wird aber durch einen Mannschaftskollegen auf dem Eis ersetzt und die Strafzeit beginnt erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe.

In den Altersklassen der Kleinst- wie der Kleinschüler, auch Bambini und Kleinschüler genannt, wird in Deutschland von diesen Regeln teilweise abgewichen.

Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, so wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben.

Das taktische Denken im Eishockey begann erst in den er Jahren. Vordenker auf diesem Gebiet waren die Osteuropäer und Sowjets, die langsam ein Spielsystem etablierten.

In der Zeit des Kalten Krieges konnte man strikt zwischen sowjetischem Eishockey, das von Kurzpassspiel bis zur Torchance geprägt war, und einer kanadisch-nordamerikanischen Spielweise mit mehr Körpereinsatz trennen.

So strikt sind die Unterschiede heute nicht mehr zu erkennen. Vor der Entwicklung einer Taktik gab es noch keine richtige Trennung der Positionen.

Jeder konnte so spielen, wie er wollte. In der Bundesliga der Herren gibt es für einen Sieg 2: In anderen Ligen gibt es die Regelung, dass es bei einem Sieg zwei und bei einer Niederlage null Punkte gibt.

Wird eine Spielwertung also Spielverlust ausgesprochen, so wird ein Punkt abgezogen. Dadurch sind Mannschaften mit solchen Strafen bei gleicher Anzahl Siege automatisch schlechter platziert.

Im internationalen Basketball gibt es bei Welt- und Europameisterschaften für einen Sieg zwei Punkte und für eine Niederlage einen Punkt.

Auch in anderen Sportarten gibt es — abhängig von Turnier und Austragungsort — die Möglichkeit, dass der Sieger eines Spieles zwei Punkte erhält, während der Verlierer noch einen Punkt bekommt.

Hintergrund ist, dass so zum einen die Teilnahme am Spiel belohnt wird, zum anderen keine Unentschieden möglich sind, also auch keine Regelung dazu notwendig ist.

In einigen Sportarten gibt es aber auch Verbände und Ligen, die nur die Siege zählen, mithin also eine faktische Ein-Punkte-Regel verwenden z.

In diesen drei Ligen zählt allerdings die winning-percentage für die Tabellenreihenfolge. In einigen dieser Ligen sind auch Unentschieden möglich z.

Es ist von einer ca. Gegliedert wird es durch fünf Querlinien:. Pfosten und Latte sind rot gefärbt. Vor dem Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum markiert.

Insgesamt gibt es neun Anspiel- oder Bullypunkte: Gegenüber den Boxen der Spielerbänke gibt es weitere für Zeitnehmung und Strafbänke.

Dadurch wird das Spiel in der Regel schneller und aggressiver. Shorttrack , die ,m-Kurzbahnvariante des Eisschnelllaufs, wird ebenfalls auf einem Eishockeyfeld ausgetragen.

Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden.

In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart , in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

In der Regel wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen.

Mit zwei Torhütern erreicht man dann die Anzahl von 22 Spielern pro Team. Ein Team kann einen Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmen.

Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine spezielle Schutzausrüstung vorgeschrieben. Da die Torhüter durch die auf das Tor abgefeuerten Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. In unteren Spielklassen wird das System mit zwei Schiedsrichtern ohne Linienrichter verwendet. In höheren Spielklassen kommt manchmal auch das System mit zwei Schiedsrichtern und zwei Linienrichtern zur Anwendung, beispielsweise in der NHL, internationaler Ebene oder teilweise auch in den Play-off -Spielen bedeutender europäischer Ligen.

Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken.

Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden. Ein Eishockeyspiel dauert netto 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver Spielzeit, dazwischen in den meisten Ligen jeweils 15 Minuten Pausenzeit.

Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch brutto meist erheblich länger, etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.

Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.

Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.

Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt.

Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden.

Den Puck mit dem hohen Stock Stock über Schulter oder über der Latte zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen.

Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

Wird ein Torhüter durch einen Schuss an der Maske getroffen, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.

Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, so gibt es eine Verlängerung, genannt Overtime.

Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen. Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interference , Beinstellen tripping , Hoher Stock high-sticking , Haken hooking , Spielverzögerung delaying the game , Stockschlag slashing , Bandencheck boarding , Stock-Check Cross-Check , Check gegen den Kopf checking to the head , Check von hinten checking from behind , Ellbogencheck elbowing , Unsportliches Verhalten unsportsmanlike conduct , Übertriebene Härte roughing , Unerlaubter Körperangriff charging , Halten Holding , Unkorrekte Ausrüstung illegal equipment , Unkorrekter Spielerwechsel too many men , Halten des Stockes holding the stick , Stockstich spearing , Kniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee.

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In dieser Zeit kann der Torhüter der nicht bestraften Mannschaft das Tor verlassen, um einen weiteren Mann auf das Spielfeld zu schicken.

Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig. Im Spielbericht werden aber nur 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe , respektive 25 Minuten Matchstrafe eingetragen.

Die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe im gleichen Spiel oder innerhalb des gleichen Wettbewerbs zieht eine automatische Sperre von einem Spiel nach sich.

Die zuständige Disziplinarstelle kann den Spieler zudem für weitere Spiele sperren. Der Fall wird von der zuständigen Disziplinarstelle beurteilt.

Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis. Bekommt jeweils ein Spieler beider Mannschaften gleichzeitig eine 2-Minuten-Strafe, egalisieren sich die Strafen.

Bekommt nun ein weiterer Spieler einer Mannschaft später innerhalb dieser zwei Minuten eine Strafe, wird die später aufgestellte Strafe aufgehoben, sobald ein Tor fällt.

Die Zeitstrafen werden auf der Strafbank abgesessen. Der Torhüter wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen Feldspieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war.

Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber im Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen Mit der Ausnahme von je einer kleinen Strafe gegen beide Teams bei Vollbestand 5 gegen 5.

In diesem Fall wird 4 gegen 4 gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden.

Im Falle der dritten Strafe, die zu einem Mann weniger auf dem Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, er wird aber durch einen Mannschaftskollegen auf dem Eis ersetzt und die Strafzeit beginnt erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe.

In den Altersklassen der Kleinst- wie der Kleinschüler, auch Bambini und Kleinschüler genannt, wird in Deutschland von diesen Regeln teilweise abgewichen.

Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, so wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben.

Das taktische Denken im Eishockey begann erst in den er Jahren. Vordenker auf diesem Gebiet waren die Osteuropäer und Sowjets, die langsam ein Spielsystem etablierten.

In der Zeit des Kalten Krieges konnte man strikt zwischen sowjetischem Eishockey, das von Kurzpassspiel bis zur Torchance geprägt war, und einer kanadisch-nordamerikanischen Spielweise mit mehr Körpereinsatz trennen.

So strikt sind die Unterschiede heute nicht mehr zu erkennen. Vor der Entwicklung einer Taktik gab es noch keine richtige Trennung der Positionen.

Jeder konnte so spielen, wie er wollte. Mit guter Taktik gelang es technisch schwächeren Mannschaften schon oft, gegen talentiertere Teams zu gewinnen.

So gibt es diverse Möglichkeiten, einen Angriff aufzuziehen. Technisch versierte Spieler können durch einen Lauf durch die neutrale Zone zur Torchance gelangen.

Des Weiteren ist der Konter oder das Break eine beliebte Alternative. Auch dieses Verhalten ist nicht starr, und man kann diese Abwehrtechniken miteinander kombinieren.

Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Allerdings werden mittlerweile kostengünstigere Alternativen aus synthetischem Eis angeboten, die einer herkömmlichen Eisbahn sehr nahekommen.

Einen sehr hohen Stellenwert hat Eishockey auch in der Schweiz , Lettland und in Österreich und gehört dort zu den beliebtesten Sportarten.

Ein traditionsreiches internationales Highlight für Clubmannschaften stellt auch der seit ausgetragene Spengler Cup dar, der in Davos , im Kanton Graubünden , stattfindet und eine wesentlich längere Geschichte als der Europapokal und dessen Folgewettbewerbe aufweisen kann.

Die Regeln des Eishockey erwiesen sich anderen Spielen auf dem Eis, wie sie seit Jahrhunderten betrieben wurden als besser, so dass Eishockey sich Ende des Die Meisterschaft wird heute in fast allen Ligen durch eine Play-off -Runde ermittelt, für das sich die besten Mannschaften des Grunddurchganges qualifizieren.

In der ersten Runde trifft die nach dem Grunddurchgang am besten platzierte Mannschaft gegen die am schlechtesten platzierte, die zweitbeste auf die zweitschlechteste usw.

In den er und er Jahren brauchte man eine gute Jugendarbeit, um erfolgreich zu sein, heute ist eine professionelle Struktur nötig.

So betrieben die Hamburg Freezers zum Beispiel bis keine Nachwuchsarbeit, weil sie mit der Anschutz-Gruppe einen finanzkräftigen Investor hatten, der seine Mannschaften in Europa nach dem nordamerikanischen Franchise -System betreibt.

Gab es in den Anfangsjahren eine deutliche Dominanz der bayerischen Vereine, gewannen in späteren Jahren auch Clubs aus Nordrhein-Westfalen an Bedeutung.

Heute gilt Eishockey in weiten Teilen des Landes als eine der wichtigsten Mannschaftssportarten. In den Play-Offs wird eine Verlängerung mit der kompletten Spieleranzahl gespielt, die sofort endet, wenn eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt.

In der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie entwickelte sich der Eishockeysport vor allem in Wien, nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie gewann das österreichische Eishockey durch internationale Erfolge an Bedeutung.

Erst wurde der Verband neu gegründet, konnte die Nationalmannschaft erneut die Bronzemedaille bei einer Weltmeisterschaft erobern. Der österreichische Meister wird jedoch mit Unterbrechungen seit dem Jahr ausgespielt.

Die heute den Namen Erste Bank Eishockey Liga tragende Spielklasse hat sich im Lauf der letzten Jahre hin zu einer internationalen Liga entwickelt, wobei vier von zwölf teilnehmenden Mannschaften aus dem benachbarten Ausland stammen.

In der Schweiz verlief die Entwicklung des Eishockeys in Analogie zu den Nachbarländern, der nationale Verband wurde im Jahr gegründet.

Sie besteht im Moment aus zwölf Mannschaften. Gespielt wird die Meisterschaft in einer ersten Phase Qualifikation als Rundenturnier. Platzierte gegen den 8.

Platzierten spielt, der 2. Platzierte gegen den 7. Zu den Änderungen gehören unter anderem ein neuer Pokal und die Erweiterung der Qualifikation auf 50 Runden: Jedes Team spielt viermal gegen jedes andere Team plus zusätzliche sechs Gruppenspiele.

Dazu werden die zwölf Clubs in drei Vierergruppen eingeteilt, deren Zusammensetzung aufgrund der geografischen Lage erfolgt. In jeder Vierergruppe gibt es eine Hin- und Rückrunde, wobei diese Ergebnisse in die Gesamtrangliste der Qualifikation, die also 50 Spiele zählt, übernommen werden.

Mit der Verbreitung des Eishockeys in Europa fanden vor allem die nordischen Länder in diesem Spiel eine neue Nationalsportart, da unter anderem die Bedingungen in diesen Ländern für das damals noch unter freiem Himmel ausgetragenen Eishockey optimal waren.

Bei jeder Unterbrechung wird die Uhr angehalten , was dazu führt, dass ein Spiel meist erheblich länger dauert.

Im Schnitt dauert ein Eishockeyspiel bis Minuten. Zwischen den Dritteln gibt es jeweils eine Pause von 15 Minuten. Nach jedem Drittel gibt es einen Seitenwechsel.

Pro Eishockey Mannschaft sind maximal 22 Spieler zugelassen, die sich aus 20 Feldspielern und 2 Torhütern zusammensetzen.

Während des Spiels dürfen pro Team maximal 6 Spieler gleichzeitig auf dem Eis sein, in der Regel sind das 5 Feldspieler und ein Torhüter.

Der Torhüter, auch Goalie genannt, kann in besonderen Situationen durch einen Feldspieler ersetzt werden, z.

Im Eishockey wird die Mannschaft meist in 4 Blöcke, auch Reihen oder Linien genannt , aufgeteilt, die aus 5 Feldspielern 2 Abwehrspieler, 3 Angreifer besteht.

Die Blöcke spielen meist immer mit den gleichen Spielern. So wird gewährleistet, dass die Spieler möglichst gut harmonieren. Die Spielerwechsel erfolgen sowohl während der Spielunterbrechungen als auch fliegend , also während des Spiels.

Hierbei werden meist ganze Blöcke ausgewechselt, was im Eishockey auch als Reihenwechsel bezeichnet wird. Da der Sport sehr anstrengend und körperbetont ist, wechseln sich die Blocks im Schnitt alle 40 bis Sekunden ab.

Nur Feldspieler können das Kapitänsamt ausüben, wobei sie die Funktion und das Recht haben, bei einer Spielunterbrechung mit den Schiedsrichtern zu reden.

Hierfür muss sich der Kapitän aber auf dem Eis befinden, darf also nicht von der Auswechselbank kommen.

Die Abwehrspieler übernehmen hauptsächlich Abwehrarbeit, mischen sich aber auch beim Überzahlspiel Power-Play in den Angriff mit ein, wo sie aus der Distanz mit Schlagschüssen für Gefahr sorgen.

Der Center übernimmt vor allem die Rolle des Spielmachers und Regisseurs und bereitet mehr Tore vor, als das er selbst welche erzielt. Dabei ist es aber auch wichtig, dass die Angreifer mit nach hinten arbeiten und die Verteidigung unterstützen.

Die Spielfeldecken müssen im Radius von 7 bis 8,5 Metern abgerundet sein. Das Eishockey-Spielfeld wird von Banden umgeben, die Höhe von 1,20 Meter haben und auf denen sich zusätzlich Plexiglas befindet.

Die hellblaue Fläche vor dem Tor wird als Torraum bezeichnet und ist durch einen roten Halbkreis begrenzt.

Das Spielfeld wird von insgesamt fünf Linien gegliedert. Die rote Mittellinie , die das Spielfeld halbiert, hat keine weitere Bedeutung.

Hier findet zu Beginn eines jeden Drittels und nach Torerfolg ein Bully statt. Die zwei roten Torlinien schneiden das Tor und dienen für die Eishockeyspieler als Orientierung.

Denn im Vergleich zu den meisten anderen Sportarten darf sich beim Eishockey auch hinter dem Tor bewegt werden. Auf dem Spielfeld gibt es insgesamt neun Anspielpunkte oder -kreise, auch Bullykreise genannt.

Neben dem Anspielpunkt in der Spielfeldmitte existieren jeweils zwei in den Verteidigungs- bzw. Angriffszonen, die einen Radius von 4,5 Meter haben.

Zudem gibt es vier weitere Anspielpunkte in der Mittelzone, die im Gegensatz zu den anderen nicht von einem Kreis umgeben sind und sich mit einem Abstand von 1,5 Metern von jeder der beiden blauen Linien befinden.

Mit dem Bully wird das Spiel zu Spielbeginn , nach einem Torerfolg oder nach einer Unterbrechung wieder aufgenommen. Der Bully, im Englischen Face off genannt, erfolgt in einem der Anspielpunkte.

Eventuell in einem der beiden Bullykreise in den Endzonen oder einem der vier Bullykreise in der neutralen Zone. Beim Bully stehen sich zwei gegnerische Spieler am Anspielpunkt gegenüber und der Schiedsrichter wirft den Puck auf den Bullypunkt.

Die beiden Spieler versuchen, das Spielgerät zu erobern. Lediglich die Bullys zu Beginn eines Drittels werden vom Schiedsrichter ausgeführt.

Beim Eishockey müssen die Spieler eine umfassende Schutzausrüstung tragen, um Verletzungen vorzubeugen. Hierbei wird nahezu der gesamte Körper geschützt.

Neben dem Helm mit oder ohne Visier Spieler können selbst entscheiden gehören u. Die Torhüter tragen eine noch umfangreichere Schutzausrüstung z.

Maske mit Gitter , da durch die abgefeuerten Schüsse die Verletzungsgefahr erhöht ist. Beim Eishockey sind üblicherweise drei Schiedsrichter bzw.

Spiel-Offizielle auf dem Eis. Darunter ist ein Hauptschiedsrichter Referee , der durch ein rotes oder orangenes Band am Arm zu erkennen ist.

Zudem gibt es zwei Linienrichter Linesmen. Der Hauptschiedsrichter übernimmt die Gesamtleitung des Spiels und hat bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Schiedsrichtern stets das letzte Wort.

Zu Spielbeginn oder nach einem Tor übernimmt der Hauptschiedsrichter den Bully. Zudem verhängt er die Strafen und auch die Anerkennung von Toren ist ihm vorbehalten.

Die Linienrichter können den Hauptschiedsrichter jedoch beraten. Ansonsten sind die Linienrichter in erster Linie für die Abseitsentscheidungen und Icing-Situation zuständig sowie die Durchführung von Bullys.

Ist der Hauptschiedsrichter bei einem Torerfolg nicht im Spieldrittel, kann der anwesende Linienrichter das Tor an- bzw. Off-Ice-Offiziellen , also Offizielle, die sich nicht auf dem Eis befinden.

Dazu zählen neben dem Spielzeitnehmer auch der Punktrichter, Video-Torrichter, zwei Strafbankbetreuer, zwei Torrichter sowie der Stadionsprecher.

In der DEL gibt es mittlerweile keine Torrichter mehr. Beim Eishockey gibt es eine Vielzahl von Regeln, an die sich die Spieler zu halten haben.

Meist entsteht somit eine 5-gegenSpielsituation siehe Überzahlspiel bzw. Erzielt die in Überzahl spielende Mannschaft ein Tor, darf der Spieler von der Strafbank wieder auf das Eis zurückkehren, vorausgesetzt es wurde eine kleine Strafe ausgesprochen.

Bei den Strafen im Eishockey gibt es für den Torhüter eine Sonderregelung. Dieser geht nie auf die Strafbank. Bei einer kleinen Strafe oder ersten Disziplinarstrafe, wird vom Kapitän bzw.

Da sich pro Mannschaft immer mindestens drei Feldspieler auf dem Eis befinden müssen, können auch nur maximal zwei Spieler pro Team auf der Strafbank sitzen.

Werden weitere Strafen ausgesprochen, werden diese nacheinander abgesessen. Sollte die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor erzielen, verfällt die Strafe.

Im Folgenden werden die häufigsten Fouls bzw. Eishockey ist eine sehr körperbetonte Sportart. Zwar ist der Körpereinsatz immer nur in einem fairen Rahmen erlaubt, aber nicht selten wird dieser überschritten, wie beispielsweise durch Angriffe auf den Kopf oder Nacken, aber auch zu hoher Stockführung oder Stockstiche.

Diese mitunter aggressive Spielgestaltung kann immer wieder Mal dazu führen, dass es zu einer Schlägerei zwischen zwei oder mehreren Spielern kommt.

Diese Spieler übernehmen quasi die Rolle des Bodyguards , indem sie die besten Spieler der Mannschaft oder die Torhüter vor überharten Angriffen schützen und sich immer wieder in eine Schlägerei verwickeln.

Kommt es zu einer Schlägerei, halten sich die Schiedsrichter solange zurück, bis die Streithähne am Boden sind. Der Hauptschiedsrichter greift niemals ein, da er den Überblick behalten muss, um nach der Schlägerei die gerechten Strafen verteilen zu können.

Die Linienrichter haben dagegen als erstes die Aufgabe, die anderen Spieler fernzuhalten, damit keine Massenschlägerei entsteht.

Liegen die sich prügelnden Spieler auf dem Boden, greifen die Linienrichter ein. Auf Abseits Offside wird erkannt, wenn ein Spieler beim Spiel auf das gegnerische Tor die blaue Linie zwischen neutraler- und Angriffszone vor dem Puck überschreitet beide Schlittschuhe befinden sich über der Linie und die Scheibe die blaue Linie im vollen Umfang überschritten hat.